Meine zwölfjährige Tochter klagte ständig über stechende Nackenschmerzen, ein Unbehagen, das sie nicht genau beschreiben konnte, das aber, wie sie sagte, täglich schlimmer wurde. Es schien keine einfache Nackenverspannung zu sein, also beschloss ich, mit ihr zum Friseur zu gehen, um ihr die Haare schneiden zu lassen; ich dachte, vielleicht trug das Gewicht ihrer Haare zu den Beschwerden bei. Doch während die Friseurin arbeitete, hielt sie plötzlich inne und flüsterte: „Pam … irgendetwas stimmt nicht.“ Als ich in den großen Spiegel vor uns blickte, lief mir ein kalter Schauer über den Rücken.
Zehn Minuten später rannte ich zur Polizeiwache.
Der Herbst wehte wie ein unberechenbarer Wind über Chicagos Straßen und verstreute goldene Blätter. Elizabeth Collins eilte nach Hause und zog ihren Mantel enger um sich. Der Tag im Immobilienbüro war anstrengend gewesen, und das sah man ihr deutlich an; doch allein der Gedanke an ihre Tochter, die zu Hause auf sie wartete, gab ihr neue Kraft. Zwei Jahre lang, seit der Tragödie, die ihre erste Ehe zerstört hatte, hatte sie ihr Leben langsam und geduldig wieder aufgebaut. Die ruhige Vorstadt und ihr zweistöckiges Haus sollten das stabile Fundament für ihren Neuanfang sein.
Als sie die Tür öffnete, strömte ihr sofort der Duft von geröstetem Knoblauch und frischen Kräutern entgegen. Michael, ihr Mann, kochte, wie fast jeden Abend. Er arbeitete als Finanzberater und kam oft vor ihr nach Hause, um eifrig die täglichen Hausarbeiten zu erledigen, als wolle er sich ständig beweisen, dass er der perfekte Mann für sie und Emma war.

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