Meine Schwester hat zum Geburtstag meiner Tochter Kekse gebacken und sie mit einer lieben Nachricht verschickt: „Alles Gute zum Geburtstag! Iss so viele, wie du willst.“

Drei Tage später rief er mich an und fragte: „Hat er sie gegessen?“ Ich lachte und antwortete: „Dein Sohn war zuerst da und hat sie alle aufgegessen!“ Das Nächste, was ich hörte, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren: Er schrie ins Telefon.

Meine Schwester Lauren hatte meiner Tochter zu ihrem achten Geburtstag ein sorgfältig verpacktes Glas mit selbstgebackenen Keksen hinterlassen. Darin befand sich eine pastellfarbene Nachricht in ihrer ordentlichen, sauberen Handschrift:

„Alles Gute zum Geburtstag, Liebling! Iss so viel du willst.“

Es wirkte wie eine aufmerksame Geste. Vielleicht zu aufmerksam.

Lauren und ich hatten immer ein kompliziertes Verhältnis: höflich nach außen hin, aber mit unterschwelligen Spannungen. Ich redete mir ein, ich sei zynisch. Menschen verändern sich. Familien heilen. Ich stellte das Glas auf die Küchentheke und bedankte mich kurz per SMS.

Aber meine Tochter Sophie hatte nie die Gelegenheit, sie zu essen.

Am nächsten Nachmittag kam Laurens Sohn Ben vorbei, während Sophie in der Schule war. Die Kinder spielten Videospiele, plünderten den Kühlschrank, und irgendwann entdeckte Ben die Keksdose. Als ich später in die Küche kam, lagen überall Krümel herum, und die Dose war leer.

„Tut mir leid“, sagte Ben verlegen. „Sie waren wirklich gut.“

Meine Schwester hat zum Geburtstag meiner Tochter Kekse gebacken und sie mit einer lieben Nachricht verschickt: „Alles Gute zum Geburtstag! Iss so viele, wie du willst.“

Die vollständigen Kochschritte finden Sie auf der nächsten Seite oder über die Schaltfläche „Öffnen“ (>) und vergessen Sie nicht, das Rezept mit Ihren Facebook-Freunden zu teilen.