Mein Vater, der sich mir schon seit Jahren entfremdet hatte, weigerte sich, auf meiner Hochzeit mit mir zu tanzen und demütigte mich damit vor allen Anwesenden, nur um seiner neuen Frau zu gefallen. Zufrieden setzte er sich wieder hin, überzeugt davon, die Macht in Händen zu halten.

Doch er ahnte nicht, wie sehr er sich irrte.

Kapitel 1 – Die Kindheit, die er mir hinterließ

Ich hörte auf, irgendetwas von meinem Vater zu erwarten, als er ging. Es war kein lauter Abschied, auch kein dramatischer, wie man ihn aus Filmen kennt. Ich war zehn Jahre alt und erinnere mich nur noch an seine Gestalt – einen Koffer in der einen, ein Telefon in der anderen Hand –, als er meiner Mutter erklärte: „Es ist Zeit, für sich selbst zu leben.“

Was er eigentlich meinte, war: „Ich wähle sie. Ich wähle dich nicht.“

Sie war Valerie, die Frau, mit der er heimlich eine Beziehung begonnen hatte, während meine Mutter unmögliche Schichten schob, um die Rechnungen zu bezahlen und unser kleines Haus über Wasser zu halten.

Nach ihrem Weggang wurden Geburtstage zu flüchtigen Erinnerungen, Nachrichten kamen verspätet an.
Mit dreizehn hatte sie sogar vergessen, wie alt ich war.
Mit siebzehn bekam ich eine Postkarte, die in Valeries Handschrift unterschrieben war.

Er kam nicht zu meiner Highschool-Abschlussfeier.
Meine Mutter und ich machten ein Selfie in unserem Garten, ich in meiner Toga, und dann bestellten wir Pizza.
Als ich die Zusage für die Uni bekam, sagte er nur:
„Schön. Ich war sowieso nie der Uni-Typ.“

Mein Vater, der sich mir schon seit Jahren entfremdet hatte, weigerte sich, auf meiner Hochzeit mit mir zu tanzen und demütigte mich damit vor allen Anwesenden, nur um seiner neuen Frau zu gefallen. Zufrieden setzte er sich wieder hin, überzeugt davon, die Macht in Händen zu halten.

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