Wir rannten in unseren Pyjamas nach draußen und versteckten uns in den Büschen am Zaun. Als ich zum Haus blickte, sah ich den Eindringling und zitterte vor Angst.
Daniel rüttelte so heftig an meiner Schulter, dass seine Zähne knackten.
„Steh auf. Sofort“, zischte er. „Geh in den Garten. Sofort.“
Ich fuhr abrupt hoch, mein Herz klopfte mir bis zum Hals.
„Daniel, was ist los?“
Bevor sie antworten konnte, sprang Emily mit vor Entsetzen geweiteten Augen aus dem Bett, warf sich mir in die Arme und schlang die Arme um meinen Hals.
„Mama, ich habe Angst …“
„Für Erklärungen bleibt keine Zeit“, sagte Daniel und hob das kleine Mädchen bereits hoch. Sein Gesicht war blass, sein Kiefer zu einem Ausdruck verhärtet, den ich noch nie zuvor an ihm gesehen hatte.
Wir zogen nicht einmal unsere Schuhe an. Wir rannten durch die Küche, die kalten Fliesen brannten an unseren Füßen, und hinaus zur Hintertür. Die Luft war feucht und erfüllt vom Geruch nassen Grases. Daniel führte uns hinter die dichtesten Büsche und legte einen Finger an die Lippen.

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