In der Nacht, in der mein Mann neuer CEO wurde, brach meine Welt zusammen.

Daniel Carter stand im Wohnzimmer des Hauses, das ich mitgestaltet hatte, um es zu einem Zuhause zu machen. Seine Haltung war angespannt, seine Stimme eisig, wie ich sie in unseren zehn Ehejahren noch nie erlebt hatte. Seine Eltern, Margaret und Richard Carter, saßen wie strenge Richter auf dem Ledersofa, ihre Gesichter von kaum verhohlener Verachtung gezeichnet. Unser achtjähriger Sohn Ethan klammerte sich an meine Hand, verwirrt von der angespannten Atmosphäre.

„Dieses Haus gehört jetzt der Firma“, sagte Margaret barsch. „Und Daniel braucht ein neues Image. Ein erfolgreicher CEO kann sich keinen unnötigen Ballast leisten.“

Ich sah Daniel an und wartete darauf, dass er etwas sagte. Irgendetwas. Stattdessen wich er meinem Blick aus.

„Du und das Baby müsst heute Abend abreisen“, fügte Richard hinzu. „Ihr habt es euch lange genug bequem gemacht.“

Mein Herz raste. „Daniel, meinst du das ernst? Ich habe dich bei jedem Misserfolg, jeder Zurückweisung unterstützt. Ich habe zwei Jobs gleichzeitig gemacht, als du arbeitslos warst.“

Da sah Daniel mich endlich an, sein Gesichtsausdruck war hart. „Es ist vorbei“, sagte er. „Ihr Parasiten glaubt wohl, ihr hättet ein Anrecht auf einen Anteil an meinem Erfolg? Verschwindet! Mal sehen, wie ihr ohne mich überlebt.“

In der Nacht, in der mein Mann neuer CEO wurde, brach meine Welt zusammen.

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