Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich die wahre Liebe finden würde, während ich im Müll wühlte, auf der Suche nach einem Platz, an dem meine Tochter schlafen konnte, ohne zu frieren.

Die Nacht war über New York hereingebrochen, und meine Arme mühten sich, die Last zu tragen. Sophia, mein acht Monate altes Baby, schlief unruhig auf meiner Brust, ahnungslos von der Tragödie, die wir erlebten.

Drei Tage waren seit der Zwangsräumung vergangen: drei Tage, an denen ich Gebäude aufsuchte, in denen ich Zuflucht suchte, missbilligende Blicke erntete und um ein paar Cent für Babynahrung gebeten wurde. Mein Name ist Valerie Roberts, ich bin 26 Jahre alt, und noch vor einer Woche hatte ich ein Dach über dem Kopf und eine feste Anstellung als Zimmermädchen im Sterling Imperial Hotel, einem der luxuriösesten Häuser Manhattans.

Doch eine unerwartete Arztrechnung, ein skrupelloser Vermieter und ein leeres Bankkonto reichten aus, um die mühsam aufgebaute, fragile Stabilität zu zerstören. Ich saß auf einer Bank in einem kleinen Park gegenüber dem Hotel, in dem ich arbeitete. Die Ironie war grausam. Ich putzte Suiten, die 1.500 Dollar pro Nacht kosteten, und hatte selbst kein Dach über dem Kopf.

Ich hüllte Sophia in meine einzige Decke, eine alte blaue Steppdecke meiner Großmutter, und zog sie näher an mich heran. Der Oktoberwind vom Hudson war unerbittlich. „Verzeih mir, mein Schatz“, flüsterte ich und küsste ihre Stirn. „Morgen wird alles besser. Versprochen.“ Aber ich hatte keine Ahnung, wie ich dieses Versprechen halten sollte.

Ich hatte an diesem Morgen meinen Job verloren. Meine Vorgesetzte, Frau Patterson, hatte mich mit diesem aufgesetzten Mitleidsblick, den ich nur allzu gut kannte, in ihr Büro gerufen. „Valerie, ich verstehe Ihre Situation, wirklich, aber Sie haben drei Tage gefehlt. Regeln sind Regeln. Ich kann keine Ausnahmen machen.“

Ich hatte ihr nicht erzählt, dass ich die Arbeit geschwänzt hatte, weil ich Sophia nirgendwo unterbringen konnte. Ich hatte ihr nicht erzählt, dass die Kita sie abgelehnt hatte, weil ich mir die Gebühren nicht leisten konnte. Ich hatte ihr nicht erzählt, dass ich auf der Straße schlief. Stolz, dieser verdammte Stolz, hatte mich zum Schweigen gebracht.

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